Aktuelle Pressemitteilung:
Si tacuisses…
Zu den maßlosen Angriffen der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger in den ARD-Tagesthemen am 22.02.2010, wonach „die Verantwortlichen der Katholischen Kirche endlich konstruktiv mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten, Hinweise geben und mit aufklären müssten“ und „es bisher leider nicht ersichtlich sei, dass ein aktives Interesse an einer wirklich rückhaltloser und lückenlose Aufklärung gezeigt worden sei“, erklärt Bundestagsabgeordneter Johannes Singhammer:
„Dass die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger als Mitglied der Bundesregierung die Katholischen Bischöfe spätabends über die Medien mit unbewiesenen Unterstellungen bedient, ist ein beispiellos schlechter Stil, der geeignet ist, dumpfe anti-kirchliche Reflexe zu pflegen.
Dieses maßlose ministeriale Gebaren ist dem Ernst der Thematik völlig unangemessen und vergiftet das Klima.
Frau Leutheusser-Schnarrenberger sollte sich korrigieren statt das auf gegenseitige Achtung aufgebaute Verhältnis zwischen Staat und Kirche bis zur Belastungsgrenze zu strapazieren.“