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Wall muss nicht weichen

Ergebnisse des Heidespaziergangs

Unter Beteiligung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger fand gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heideflächenvereins Münchener Norden e.V., Herrn Bürgermeister Rainer Schneider, und der Geschäftsführerin des Heideflächenvereins, Frau Christine Joas, ein Heidespaziergang statt, zu dem Johannes Singhammer eingeladen hatte. Trotz hoher Temperaturen am heißesten Tag des Jahres waren viele interessierte Bürger gekommen.

Zum Gedenken an die Opfer der Teilung Deutschland fand auf Initiative von Bundestagsabegordneten Johannes Singhammer eine Gedenkstunde am Mahnmal Deutsche Einheit (Königinstraße 5, auf der Höhe des US-Generalkonsulates) statt.

Die wichtigsten Ergebnisse:

1.   Es wird keine Motocross-Strecke im Naturschutzgebiet geben. Bürgermeister Hepp Monatseder teilte MdB Johannes Singhammer mit, dass die Landeshauptstadt München Planungen für ein überregionales Motocross-Zentrum auf der Heide ablehnt.

2.   Für die Zukunft des Walls an der Südseite der Heidelandschaft hat eine Neubewertung stattgefunden. Der Heideflächenverein hält nicht mehr an den Plänen fest, den bestehenden Wall abzutragen. Vielmehr sollen an geeigneten Stellen bequeme Durchgänge für Fußgänger geschaffen werden.

3.   Ein gesicherter Radweg entlang der U-Bahn bis nach Garching wird weiter angestrebt. Nach Auskunft von Bundesverteidigungsstaatssekretär Christian Schmidt prüft die Bundeswehr derzeit, ob nördlich der A99 an den Planungen festgehalten werden muss, dass ein Zaun als Abgrenzung zu dem Teil der Heide erstellt wird, der noch der Bundeswehr gehört.

4.   Durch die zugesagten 750.000,- Euro aus dem Konjunkturpaket II des Bundes kann zügig mit der Errichtung eines Informationszentrums gegenüber dem U-Bahnhof Fröttmaning begonnen werden. In diesem Informationszentrum sollen Besucher vor allem über den richtigen Umgang mit dem Naturschutzjuwel Fröttmaninger Heide informiert werden.

5.    Wachsende Probleme bereitet der nachlässige Umgang mancher Besucher auf dem einzigartigen Naturschutzareal. Zerbrochene Flaschen, immer wieder aufflackernde Grasfeuer und Lärm verärgern viele Anwohner. Johannes Singhammer dankte den Bürgerinnen und Bürgern, die bisher in selbstloser Weise ohne großes Aufsehen Abfallreste entsorgten und in ihrer Freizeit ein Auge auf die Heide und ihren Zustand werfen.

Johannes Singhammer: „Jetzt geht es darum, alles zu tun um eine der schönsten Naturlandschaften Südbayerns zu erhalten und eine Balance zwischen Naturschutz und Erholung zu erreichen.“


Hinweise:

Die beigefügten Bilder zeigen Johannes Singhammer MdB, Herrn Bürgermeister Rainer Schneider und Frau Christine Joas.

Die Bilder können frei verwendet werden.  

 

 

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